• Praxiserfahrungen

    Liebe Leser,

    in den nachfolgenden Rubriken können Sie einen Eindruck über die Erfahrungen einiger meiner Patienten gewinnen. Der Erfolg einer Behandlung hängt oft von unterschiedlichen Faktoren ab. Manche Patienten kommen schulmedizinisch „austherapiert“,  haben möglicherweise eine lange Medikamenteneinnahme hinter sich oder müssen noch Medikamente einnehmen. Andere sind relativ wenig vorbelastet und wieder Andere gehen schon länger den naturheilkundlichen Weg. Daher kann man verstehen, dass die Wiederherstellung des gewünschten Gesundheitszustandes sehr unterschiedlich verlaufen kann. Der Körper ist lange, oft sehr lange in der Lage ungünstige Faktoren auszugleichen bis er aus der Balance gerät. Daher erfordert es manchmal auch Zeit um an die wirkliche Ursache zu kommen und die Balance wieder herzustellen. Verschaffen Sie sich durch die nachfolgenden Berichte selbst einen Eindruck.

    Ihre Heike Ponz

     

     

    Angelica R. , 60 Jahre, Darmstadt:

    Als ich wegen meines Heuschnupfens in die Praxis von Heike Ponz kam, lernte ich unter anderem den Bioresonanztest kennen. Heike Ponz erstellte mit diesem Test eine Auswertung über meinen Gesundheitszustand. Beeindruckend fand ich, dass die homöopathischen Mittel, die durch diesen Test ausgewertet wurden eine Wirkung zeigten, obwohl ich diese zunächst nur in der Hosentasche bei mir trug. Zusammen mit der Akupunktur war die Behandlung ein toller Erfolg und ich bekam ein ganzes Stück Lebensqualität zurück.

     

    Heike N., 43 Jahre, Speyer

    Im Jahr 2012 hatte ich plötzlich Schmerzen beim atmen. Nachdem die Symptome immer schlimmer wurden und sich mein Allgemeinzustand so sehr verschlimmerte, dass ich 9 Wochen lang gar nicht zur Arbeit gehen konnte wandte Frau Ponz den Bioresonanztest bei mir an. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich sämtliche schulmedizinischen Möglichkeiten ausgeschöpft und wurde von einem Facharzt zum nächsten überwiesen. Keiner konnte eine Diagnose stellen. Frau Ponz sagte mir nach ihrer ersten Untersuchung sofort, dass die Ursache meines Problems von meiner Speiseröhre und meinem Magen ausging. Damit hatte sie ins Schwarze getroffen, denn ich litt unter einer Speiseröhrenentzündung.

    In diesem Fall konnte mir leider nur die Schulmedizin helfen und ich bekam täglich Säureblocker.

    Ich habe mich über ein Jahr lang so ernährt, wie es bei einer Speiseröhrenentzündung optimal ist. Auch wenn ich auf die alternative Medizin schwöre und mit der Schulmedizin oft auf Kriegsfuß stehe, bin ich nicht weitergekommen.

    Das Einnehmen von homöopathischen Mitteln hat mir nur ein wenig Besserung gebracht.

    In meinem Fall war jedoch das Wichtigste (und das war nur dem Bioresonanztest zu verdanken) die Diagnose.

     

    Sabina H., 29 Jahre Heidelberg

    Im Sommer 2016 hatte ich von einem auf den anderen Tag einen körperlichen wie psychischen Zusammenbruch.

    Auf einmal war mir sehr schwindlig, Konzentrationsschwierigkeiten, Ängste, Lustlosigkeit – zusammen gefasst: ich dachte ich drehe durch und werde nie wieder „normal“.

    Körperlich hatte sich dies so manifestiert: ich hatte das Gefühl täglich einen schweren Bleihelm zu tragen und meine Nackenmuskulatur fühlte sich wie ein harter Draht an.

     

    Nach 2 Wochen Krankschreibung und leider keiner Verbesserung bin ich während einem Spaziergang auf die Praxis von Frau Ponz gestoßen.

    Ich habe dort angerufen und eine Sprachnachricht hinterlassen. Prompt erhielt ich einen Rückruf (man muss dabei sagen, Frau Ponz nahm sich die Zeit und rief mich aus ihrem Urlaub an!) nach einer kurzen Schilderung meiner Situation, gab mir Frau Ponz schon ein paar Tipps per Telefon und wir vereinbarten einen sehr schnellen Termin zur Akupunktur.

     

    Schon das telefonische Gespräche hatte mir sehr geholfen, beim ersten Kennenlernen in ihrer Praxis fühlte ich mehr sehr gut aufgehoben und ich hatte das Gefühl endlich mit jemandem sprechen zu können. Frau Ponz half mir ganzheitlich und öffnete meine Augen für so viele Bereiche meines Lebens und Körpers, die ich zuvor noch gar nicht beachtet hatte.

     

    Hilfe, die mir Frau Ponz geboten hat:

    · Sie hatte mir die Augen geöffnet hinsichtlich nötiger Nährstoffe, Spurenelemente etc., die mein Körper braucht um auch wieder in Einklang mit der Psyche zu kommen.

    · Möglichkeiten mit Stresssituationen und Ängsten umzugehen, wenn ich alleine bin und akute Emotionen hervorkommen.

    · Akupunktur – schon nach meiner ersten Sitzung wurden die „Nackendrähte“ weicher und verschwanden nach einiger Zeit ganz. Außerdem waren dies erstmals Momente nach langer Zeit, bei denen ich in Ruhe gesessen bin und mich bewusst entspannt habe. Bei meiner zweiten Sitzung reagierte ein Zahn – ich ging zum Zahnarzt um rauszufinden, dass ich seit über einem Jahr ein Loch habe, das eine Wurzelbehandlung brauchte. Dieses Loch hatte keiner davor gefunden.

    · Um meine psychische Lage etwas zu verbessern haben wir auch die Hypnose-Therapie mit einer Sitzung absolviert. Bei dieser strömten die Emotionen aus mir raus und mir wurde bewusst, welche unterbewussten Gefühle ich bis jetzt nicht zugelassen hatte und an welchen ich arbeiten sollte.

     

     Allgemein gesagt, war Frau Ponz in jeder Lebenslage für mich da – sie hat sich in der „heißen“ Phase nach mir erkundigt und bei jeder Verbesserung oder Verschlechterung mit Rat und Tat beiseite gestanden. Mein ganzer Prozess hat ca. 4-6 Monate gedauert. Frau Ponz war eine der größten Stützen, ich wüsste nicht, wie ich es ohne sie wieder auf den Weg der Besserung geschafft hätte.

     

    D.E.  39 Jahre, bei Heidelberg

    Am Anfang stand ich verschiedenen Inhalten skeptisch gegenüber, doch mittlerweile ist mir bewusst, wie wertvoll die angebotenen Behandlungsmethoden in dieser schönen Praxisumgebung sind. Meine vorher ziemlich ausgeprägte Allergie ist nach einigen Sitzungen kaum mehr merkbar. Weiterhin kann ich mich durch die besondere Arbeit mit Heike Ponz im Bereich Hypnose in ihrer Praxis mit Sorgen, Problemen und Ängsten gezielt auseinandersetzen und diese besser verstehen. Es ist auch sehr hilfreich und angenehm durch die Fragestellungen und Lenkungen eigene Ansätze einer Problemlösung in sich selber zu finden ohne einer traurigen Begleiterscheinung- sondern immer mit einem positiven Lösungsansatz - egal worum es sich handelt.

    Für mich ist diese Vorgehensweise immer sehr wertvoll und nachhaltig. Sie schenkt mir neue Energie sowie Erleichterung und mehr Verständnis für sich selbst.

     

  • Akupunktur

    Angelica R., 60 Jahre, Darmstadt:

    Seit einigen Jahren leide ich an Heuschnupfen, der sich von Frühjahr zu Frühjahr verschlimmerte. Als ich - trotz konventioneller Medikamente - Nächte nur noch mit Asthmaspray "überstehen" konnte, entschloss ich mich, es mit Akupunktur zu versuchen. Mit unerwartet gutem Erfolg. Schon seit den ersten Sitzungen hatte ich ruhige Nächte und auch sonst sind die Symptome zwar nicht völlig verschwunden, doch  Jahr für Jahr so viel besser geworden, dass ich hoffe, bald völlig "geheilt" zu sein.

     

     

    Jeanette G., 45 Jahre, Heidelberg:

    Nein - mal wieder zum ungünstigsten Zeitpunkt kurz vor Weihnachten macht sich eine üble Muskelverspannung im Bereich der Brustwirbelsäule breit.

    Gut, dass ich mittlerweile weiß, dass es außer den einschlägigen Medikamenten, die ohnehin nur den Schmerz aber nicht die Ursache bekämpfen, eine bessere Methode gibt und ich auch hier in der Praxis schnell Hilfe bekomme. Ein kurzer Anruf, und da es ein Notfall war, bekam ich kurzfristig einen Termin.

    Aus dem oben Geschriebenen geht hervor, dass ich mich schon mehrfach bei Schmerzen oder Erschöpfungssymptomen für eine Akupunkturbehandlung entschieden habe. Ich bin auch dieses Mal wieder sehr gut damit gefahren, denn die Muskelverspannung löste sich innerhalb einiger Tage durch eine Kombination von einigen Sitzungen in der Praxis und ein paar Dauerakupunkturnadeln, die für mehrere Tage an entsprechenden Stellen des Ohrs fest verklebt werden.

    Ein Tipp noch am Ende dieser Ermunterung, sich für eine Akupunkturbehandlung zu entscheiden: Nie zu früh aufhören, lieber einmal mehr, denn bei der Akupunktur verhält es sich wie bei Medikamenten. Die Beschwerden können auch zurück kommen und diesen Rückschlägen kann man durch eine Mindestanzahl von Behandlungen - gerade auch nach dem Abklingen der akuten Schmerzen - wunderbar entgegenwirken.

     

     

    Hilde R., 76 Jahre, Heidelberg:

    Ich leide schon seit Jahren immer wieder an Verkrampfungen der Rückenmuskulatur, was sehr schmerzhaft ist. Der Orthopäde gab mir immer wieder Spritzen was leider nicht geholfen hat. Dann habe ich es mit Akupunktur versucht, was schon nach wenigen Sitzungen zum Erfolg geführt hat.

    Danke Frau Ponz!

     

     

    Heike C., 54 Jahre, Heidelberg

    Nach wochenlanger hoch dosierter Schmerzmittelverordnung war ich gezwungen Morphium zu nehmen, da die Schmerzen, die von der Halswirbelsäule ausgingen trotz der erlaubten Höchstdosis unerträglich waren. Zwar wurden die Schmerzen erträglich, aber das Morphium  hatte noch heftigere Nebenwirkungen, die genauso wenig tolerabel waren und das Absetzen des Medikamentes erzwangen. Ich hatte entsetzliche Angst davor, nun wieder diese unerträglichen Schmerzen auf mich nehmen zu müssen. In dieser Phase nahm ich den Rat an, mit Akupunktur die Schmerzbehandlung zu unterstützen. Schon beim Ausschleichen des Morphiums begannen wir mit der Behandlung durch Akupunktur und konnten sukzessive  die Dosierung  reduzieren, erst die des Morphiums und schließlich auch die der anderen Schmerzmittel; bis zur unumgänglichen Operation war ich quasi schmerzfrei. Ich denke, es ist auf jeden Fall einen Versuch wert und die kleinen Piekser  bei der Akupunktur sind sicher für den Körper wesentlich gesünder als  heftige Chemie. Wer mal Akupunktur gemacht hat, merkt schnell, wann ein Stich richtig getroffen hat und wird  ihn quasi einfordern. Es ist spannend, seinen Körper auch von dieser Seite kennen zu lernen. Immer gerne wieder. Danke.

  • NAET

    Julia,  23 Jahre

    Ich habe 2014/2015 anfängliche Probleme mit der Verdauung und Verträglichkeit von Lebensmitteln verspürt aber zunächst ignoriert. Dies führte soweit, dass meine Heilpraktikerin aus der Heimat, Ende 2015, eine Unverträglichkeit in Bezug auf Fruktose, Histamin, Weizen usw. feststellte. Den Appetit auf jegliches Essen verlor ich daraufhin. Dieses Unwohlsein und der aufgeblähte Magen (nach bereits kleinen Mahlzeiten), war für mich schrecklich. Zuletzt konnte ich ohne weitere Beschwerden nur noch Eiweißbrot mit Butter und Salz essen. Meine Heilpraktikerin empfahl mir eine Naet Therapie anzufangen, die ich Anfang 2016 bei Heike Ponz begann. Von Anfang an fühlte ich mich sehr wohl und konnte mich deswegen auf die Therapie sehr gut einlassen. Bereits nach ein paar Sitzungen bemerkte ich Verbesserungen. Nach insgesamt 7 Sitzungen, war ich nach etwa einem halben Jahr in der Lage wieder alles essen zu können! Ein Jahr später ist es unvorstellbar, dass ich Probleme mit fast jedem Lebensmittel hatte! Ich kann die Naet Therapie nur jedem - der auch nur anfängliche Unverträglichkeiten hat - weiterempfehlen!
    Vielen Dank Heike Ponz für Ihre tolle Arbeit !

     

    Patientin 27 Jahre, Ludwigshafen am Rhein

    ...zum Schluss waren es Fachärzte, denen ich mich anvertraut hatte... "Sie müssen sich damit abfinden, dass sie aufgebläht sind" BITTE WAS?

    So wollte ich nicht weiter machen! Nur noch Reis einen kleinen Teil an Gemüse, Pute, Naturjoghurt mit Traubenzucker, das macht keinen Spaß, wenn man gerne mit Freunden zusammen ist und abends gerne auch mal weggeht zum Essen, man jedoch nur nen gegrillten Schafskäse essen kann ... etwas normales von der Karte war kaum noch möglich!

    Ich bin froh, dass Frau Ponz mir mit NAET einen Teil meiner Lebensqualität wiedergegeben hat! Generell werde ich weitestgehend auf Industriezucker und Weizenmehl verzichten, aber wenn es mal so ist dann esse ich es ohne drüber nachzudenken wie es mir geht, denn es ist nichts mehr außer das normale Völlegefühl! DANKE

    ...Danke für die herzliche, fürsorgliche Behandlung und das menschliche Dasein!

    Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt!

    Bis bald

     

    Julie B.  48 Jahre

    Feed back April 2017 nach 11 Behandlungen:

    I am doing quite well. No feeling of allergies. I'm using the same medication in my sinus rinse but luckily no more steroids since December. This is great progress for me.

    Thank you for your treatments and support. I also think this was a big help. If my symptoms start to return, you can be sure I will contact you.

    Wishing you well and also good health through this allergy season.

    Juli

     

     

  • Hypnose

    „ Unsere Aufgabe ist es, das zu werden, was wir sind.“ (C.G.Jung)

     

    „Achte darauf, dass deine eigene Vergangenheit dich nicht an deiner Zukunft hindert. Lerne stattdessen mit den Verletzungen umzugehen, damit sie dich nicht an deiner persönlichen Entfaltung hindern.“  (Zitat)

     

     

    Erfahrungsberichte einiger meiner Patienten:

     

    Patientin aus Heidelberg  21 Jahre:

    Für mich war es eine sehr intensive Erfahrung mit dem eigenen Unterbewusstsein. Diese Methode half mir bei der Prüfungsvorbereitung und dabei, Erlebtes zu bearbeiten/verarbeiten. Jederzeit hatte ich ein sehr geborgenes Gefühl und eine tolle Gesprächsführung durch Heike Ponz . Es war eine sehr positive Erfahrung mit der Hypnose, wobei mein Bewusstsein jederzeit aktiv war.

     

     

    Bericht einer Mutter, Kind damals 10 Jahre, in Schriesheim:

    Meine mittlerweile 12 jährige Tochter klagte ab dem Alter von 9 Jahren über Flugangst. Zuerst nahm ich das nicht besonders ernst, da ich die Situation bis dahin immer durch Ablenken während des Fluges gut hinbekommen habe. Doch sie steigerte sich mit zunehmendem Alter immer mehr hinein und schon Tage vor dem Flug wurde sie sehr unruhig und bekam Angstzustände. Ich versuchte es mit Reisetabletten und sogenannten Armbändern für die Übelkeit. Wir versuchten sie zu beruhigen und die Abläufe am Flughafen genau zu beschreiben. Aber der Zustand war für mich als Mutter auch nicht ideal und so beschloss ich, nicht mehr mit ihr zu fliegen.

    Aber, vielleicht bekam sie demnächst noch andere Ängste, die man nicht so einfach abstellen konnte! So entschloss ich mich für eine Hypnosetherapie, im Unterbewusstsein eines Menschen spielt sich ja eine Menge ab.

    Meine Tochter war etwas nervös, ich konnte ihr nicht genau erklären was genau mit ihr passieren wird.

    Doch es wurde ein voller Erfolg. Nach nur zwei Sitzungen war sie so entspannt und vollen Mutes, dass wir in den nächsten Urlaub wieder fliegen konnten.

    Sie überstand ohne vorherige schlaflose Nächte die Urlaubsvorbereitungen und war selbst sehr überrascht keine Angst zu haben.

     

     

    Bericht einer Mutter von einer Patientin aus der Nähe von Landau:

    Ich bin Mutter (47 Jahre) von vier Kindern. Unter anderem einer Tochter M. (21 Jahre) die eine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin absolvierte. Leider wählte M. eine Ausbildungsstätte die sich im Verlauf als absolutes Chaos darstellte. Für meine Tochter waren es drei grauenvolle Jahre die mit nicht bestandener Prüfung endeten. Grund dafür war aber nicht das Lernen, sondern die Unfähigkeit der Schule auf die Auszubildenden einzugehen, ihre Schwächen zu erkennen und sie zu unterstützen, die fehlende Menschlichkeit und sie auf die Prüfung vorzubereiten…. Als Prüfungsvorbereitung war beispielsweise Mc Donald oder Briefe für die Sekretärin zukleben angesagt. M. lernte von Januar bis September sehr intensiv und konnte ihren „Stoff“ perfekt. Ich kann dies beurteilen da ich selbst examinierte Krankenschwester bin und meine ältere Tochter ebenfalls die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin absolvierte und jetzt ein Studium als Pflegepädagogin macht.

    Die Prüfungszeit war für M. die Hölle. Das Ende vom Lied war, dass ich eine Tochter mit abnormer Prüfungsangst, ohne jegliches Selbstbewusstsein, mit 38 kg, leicht depressiv und ohne Freude und Lebenslust hatte. Ich kam nur sehr schwer an sie heran und M. lehnte jede, auch professionelle, Hilfe ab.  Mir blutete das Herz meine Tochter so leiden zu sehen und machtlos daneben zu stehen.

    Da die Prüfungszeit im Sommer lag, waren wir öfter auf unserem Campingplatz und Heike Ponz bekam die Situation mit. Nach vier absolvierten und noch drei bevorstehenden Prüfungen war M. soweit mit den Nerven am Ende, sodass sie einwilligte mit Heike Ponz eine einzige Hypnosesitzung durchzuführen.

    Dann die letzten Prüfungen – Ergebnis – durchgefallen!

    Wie soll es weitergehen? Fakt war, dass M. 1 Jahr verlängern musste und dann die Prüfung wiederholen kann. In dieser Ausbildungsstätte wollte sie jedoch keinesfalls bleiben. Nach allem Bemühen ergab sich aber nur die Möglichkeit die Ausbildung   80 km entfernt fortzusetzen, da jede Schule über ein anderes Konzept verfügt. In ihrer psychischen Verfassung, unmöglich: neues Krankenhaus, eigene Wohnung, kein familiäres Umfeld…

    Einzige Möglichkeit, ein weiteres Jahr in dieser Chaosschule und die Prüfung wiederholen. Jedoch immer mit dem Gedanken dass dies die letzte Chance ist, ansonsten vier Jahre verschenkt.

    M. war so weit unten, dass sie Antidepressiva nahm und bereit war eine Psychotherapie zu machen, was sich jedoch als sehr schwierig darstellte.            Nach 20 Telefonaten endlich jemand gefunden, 3 Sitzungen, passt nicht. Nächster Therapeut, hier hörte M. immer nur den Satz: „Sie müssen positiv denken“. Irgendwann kapitulierte M. mit der Aussage: „Das weiß ich selbst, aber wie erreiche ich dies. Hab nichts an der Hand, keine Methode.“ Für mich waren es Höllenwochen, voller Qualen. Meine Tochter immer verzweifelter, hilfloser zu sehen und machtlos daneben zu stehen.

    M. wollte einen Termin mit Heike Ponz für Hypnose. Ihre Praxis ist ca. 60 km entfernt, spielte aber für uns überhaupt keine Rolle.

    Bereits nach drei Sitzungen waren die positiven Veränderungen zu sehen und zu spüren. Für mich als Mutter ein unglaubliches und tolles Erlebnis mein Kind mal wieder lachen zu sehen. M. machte mit Hypnose weiter und setzte von sich aus alle Medikamente ab mit der Aussage „die brauch ich nicht mehr“. Mit Riesenschritten erlangte sie wieder Freude am Leben und ihr Selbstbewusstsein nahm zu.

    Heike Ponz gab ihr Möglichkeiten an die Hand sich in schwierigen Situationen selbst zu beruhigen und damit umzugehen.

    Die Prüfungstage rückten immer näher. Mein Kind war nicht wieder zu erkennen. Prüfungsangst ja, aber in völlig normalem Maß. Kein Vergleich zum Jahr davor, trotz des Bewusstseins die letzte Chance zu haben oder vier Jahre umsonst angestrengt. M. blieb relativ gelassen und zuversichtlich. Dann hieß es: Staatsexamen mit der Note 2 bestanden.

    Ich kann dieses Glücksgefühl gar nicht in Worte fassen. Ich hatte irgendwann das Gefühl keine Flüssigkeit mehr in mir zu haben vor lauter Glückstränen.

    Was Heike Ponz geleistet hat, ist einfach unbeschreiblich. Sie hat aus M. einen neuen selbstbewussten Menschen gemacht der wieder Spaß am Leben hat und weiß dass es sich zu kämpfen lohnt. Wir können ihr nicht genug danken. Es ist sooooo toll sie zu kennen und so eine Unterstützung und Hilfe zu erhalten. Vielen, vielen Dank.

    Ich kann nur jedem dringend raten diese Hilfe in Anspruch zu nehmen. Es lohnt sich absolut!!!

     

     

    Heike M., 55 Jahre, Heidelberg

    Hypnose????   Hypnose!!!!!!!

    Ich glaube, dass es das Beste ist, wenn man so ziemlich alles vergisst ,was man sich unter „Hypnose“ vorstellt ; vor allem die Bilder aus dem Fernsehen, wo Menschen mental wegtreten und willenlos Befehle ausführen.

    Hypnose ist anders, ganz anders.

    Die Gründe, warum ich mich zu dieser Behandlung entschloss, möchte ich nicht weiter ausführen; reduzieren wir es  knapp auf ein „Suchen nach Antworten und Wegweisern“. Genauer möchte ich meine ersten Begegnungen mit der Hypnose beschreiben, denn die fand ich selber sehr erstaunlich.

    Und zugegeben : Ich war skeptisch, sehr skeptisch, aber doch auch neugierig und so wagte ich mich an meine erste Stunde. Um es vorweg zu nehmen: Während der gesamten Hypnose blieb ich wach und hatte jederzeit das Gefühle „aussteigen“ zu können.

    Zu Beginn war bald mit einigen Anweisungen eine gewisse Ruhe eingestellt,  ich erlangte eine entspannte Haltung. Was  anschließend ablief, lässt sich in etwa so beschreiben:

    Heike Ponz führte mich in wenigen Sätzen in eine Art Phantasiereise. Hier geht es vorrangig darum, sich Umgebungen vorzustellen: eine Wiese, einen See, einen Wald  und sich dort einzufinden und sich quasi  auf den Weg zu machen. Dabei kann man sich durchaus vertraute Orte heranziehen; man muss nicht auf „Erscheinungen“ warten. Das war für mich kein Problem , nur wusste ich nicht so recht, worauf das alles hinauslaufen sollte, denn ich sagte  mir, dass ich das ja eigentlich auch selber zur Entspannung bei mir daheim auf dem Sofa tun könnte. Aber da  hatte ich dann doch geirrt. Denn irgendwann veränderte sich die Wahrnehmung  und nicht mehr Heike Ponz sagte mir, wo ich  langlaufen sollte; auf einmal sah ich einen eigenen neuen Weg und Bilder und Figuren traten auf; alles war selbstverständlich, nichts war befremdlich , aber doch sehr ,sehr erstaunlich. Mit diesen Bildern stellten sich auch körperliche Reaktionen ein: ein Zittern, Wärme  und Weinen; ein befreiendes Weinen. Auch während dieser Vorgänge fühlte ich mich niemals ausgeliefert  oder ohne Kontrolle, eigentlich war alles nur ein „mir vor Augen führen“, was mir unbewusst immer klar war.

    Ja, ich glaube, das trifft es am ehesten: Im wahrsten Sinne wurde mir vor Augen geführt , was mein Inneres weiß. Eine spannende Erfahrung, ein gute Erfahrung und eine die mich noch neugieriger gemacht hat ,mich auf den Weg zu mir zu machen und damit Lösungen zu finden, die mein Verstand mir nicht eröffnen konnte. Danke dafür und Danke für das, was noch kommt.

     

     

    Meine eigenen Erfahrungen mit Hypnose:

    Die Hypnosearbeit ist inzwischen ein fester Bestandteil meines eigenen Lebens und meiner persönlichen Entwicklung geworden. Ich konnte dadurch einen guten Weg aus persönlichen Krisen finden.

    Die Heilpraktikerprüfung stellte mich vor eine große Herausforderung. Eine zunehmende Prüfungsangst lähmten mich mehr und mehr  und ließ es immer unwahrscheinlicher erscheinen den umfangreichen medizinischen Stoff abrufen zu können. Gerade noch rechtzeitig vor der Prüfung lernte ich einen Hypnotherapeuten kennen, der mit mir an meiner Prüfungsangst arbeitete. Obwohl ich für viele Therapierichtungen offen war und während meiner Ausbildungszeit zur Heilpraktikerin Vieles kennengelernt hatte, fühlte ich mich nicht ganz wohl dabei mich hypnotisieren zu lassen. Der Leidensdruck siegte zum Glück und ich ließ mich darauf ein. Zu meiner Überraschung war ich gar nicht völlig ausgeblendet  sondern befand mich in einem angenehmen Trancezustand.

    Während des gesamten Verlaufs der Therapiestunde stand ich im Gespräch mit meinem Therapeuten. Wir arbeiteten mit meinen Trancebildern und konnten darüber Blockaden auflösen und belastende Situationen und Gefühle ausheilen. Ich bekam mehr Selbstbewusstsein und Mut, war konzentrierter beim Lernen und meisterte die Prüfung tatsächlich wie im Spaziergang. Ich war so begeistert über diese Methode und ihre Möglichkeiten, dass ich die Ausbildung zur Hypnotherapeutin absolvierte.

    Seit dem konnte ich mit Hypnose viele meiner eigenen Themen auf angenehme Art bearbeiten.

     

    Hin und wieder läuft unser Leben nicht so glatt, wie wir uns das vorstellen. Wir unterliegen einem ständigen Wandel mit kleineren oder auch größeren Problemen. In der Regel können wir unsere Probleme selbstständig lösen, aber manchmal überfordern sie uns und wir bleiben möglicherweise zu lange in einem Prozess stecken, der uns daran hindert, ein erfülltes und glückliches Leben zu führen.

    Eine sehr schmerzliche Erfahrung musste ich vor einiger Zeit erleben. Mein Partner hatte sich plötzlich und für mich unerwartet von mir getrennt. Dieser Verlust löste in mir befremdliche Prozesse aus und ich erkannte mich zum Teil nicht wieder. Ich hätte nie gedacht, mich jemals so ohnmächtig, verlassen und verzweifelt zu fühlen. Ich durchlebte Phasen von Hoffnungslosigkeit, tiefem Schmerz, Wut, Schuldgefühlen und Selbstzweifeln.

    Heute weiß ich, dass diese Gefühle nach einer Trennung normal sein können und in verschiedenen Phasen durchlebt werden. Die gute Nachricht ist, dass in diesen Gefühlen bereits der Beginn eines Neuanfangs liegt.

    Mit Hilfe der Hypnosearbeit und EFT konnte ich mich in diesem Prozess gut begleiten, den Schmerz Stück für Stück auflösen und den Weg für etwas Neues frei machen.

  • KELK Therapie

    Julia M., 23 Jahre

    Ich wollte an mir selbst arbeiten, um zu wissen warum es in den letzten 3 Jahren zu keiner „wirklichen“ Beziehung/Partnerschaft in meinem Leben kam. Nach nur zwei Sitzungen, hat sich meine Sicht auf das „Problem“ komplett verändert und ich konnte dadurch Themen aus der Vergangenheit lösen. Ich lernte bereits nach ein paar Wochen einen Mann kennen, der mir wieder zeigte wie schön eine Begegnung zwischen zwei Menschen sein kann!

    Ganz liebe herzliche Grüße, Julia

     

    Meine eigenen Erfahrungen mit KELK:

    Als ich im November 2016 zur KELK Ausbildung nach München fuhr, hatte ich schon seit fast einem Jahr Schmerzen und Bewegungseinschränkungen in der Schulter. Sie wurden manchmal kurzzeitig besser, dann wieder schlechter.  Durch Schwimmen konnte ich den Zustand verbessern. Ich gebe zu, ich hätte mich natürlich mit Akupunktur behandeln können, aber nach Feierabend hatte ich keine Lust mehr dazu. Die Schmerzen waren nur bei bestimmten Bewegungen zu spüren und behinderten mich nicht wirklich in meinem Alltagsgeschehen.

    Das Hotelbett in München verschlechterte dann den Zustand in kürzester Zeit und ich hatte heftige Schmerzen und konnte meinen Arm kaum noch bewegen. Ich war sehr gespannt, ob man auch körperliche Symptome mit der KELK Methode behandeln konnte. In der Hypnosearbeit hatte ich das bereits am eigenen Leib erfahren. Ich wurde also von einer Kollegin dort mit KELK behandelt. Ich hatte die Augen geschlossen, befand mich in einer „Bilderwelt“ wie in einer Geschichte (ähnlich einem Tagtraum) und ließ mich von der Kollegin führen. Der mentale Fokus lag dabei auf den Schulterschmerzen. Die Ursache der Schmerzen wurde gefunden und am Ende der „Geschichte“ ausgeheilt.  Zunächst verspürte ich eine kleine Erleichterung der Schulterschmerzen, dachte aber nicht dass es funktioniert hat. Nach einer Woche bemerkte ich eine Verbesserung der Schmerzen und die Bewegungseinschränkung war deutlich besser geworden. Nach 6 Wochen war mein Arm wieder schmerzfrei und ich konnte ihn ohne Einschränkungen bewegen und das bis heute. Ich war in dieser Zeit weder Schwimmen noch habe ich sonst zusätzlich mit einer anderen Behandlungsmethode gearbeitet.  Ich bin bis heute immer noch sehr fasziniert über diese Wirkung.

    Heike Ponz, März 2017